In dankbarer Erinnerung

Hervorgehoben

Ich hoffe, ja ich hoffe auf den Herrn,
und er erhörte mein Flehen.
(Ps 40,2)

Wir nehmen Abschied von unserer

Sr. Maria Pacis

geb. Irma Sauerwein aus Meurich
Ursuline von Calvarienberg-Ahrweiler

09.10.1929 † 24.12.2023
dem Herrn durch Gelübde geweiht am 25.08.1959

Der Herr hat den Wunsch unserer Sr. Maria Pacis an Heiligabend erfüllt und sie für uns unerwartet zu sich gerufen.
Sie trat 1956 auf dem Calvarienberg als Kindergärtnerin ein und übernahm 1962 die stellvertretende Internatsleitung in Koblenz, 1965 wechselte sie nach Boppard. Im gleichen Jahr kam sie zum Calvarienberg, wo sie 1968 die Internatsleitung übernahm. Nach einer Weiterbildung im Seelsorgerinnenseminar in Mainz, legte sie 1974 ihr Examen als Pastoralassistentin ab und war von 1975 als Internatsleiterin und Religionslehrerin in Trier tätig. Ab 1990 übertrug man ihr die Sorge für die neuerbaute Blandinenkapelle in Trier. Mit Fertigstellung des Blandine- Merten-Hauses gab sie 1993 ihre Tätigkeit im Internat auf und widmete sich ganz der Blandinenseelsorge. Durch Vorträge über Sr. Blandine im Geistlichen Zentrum und in der Umgebung war sie maßgeblich daran beteiligt, dass die Verehrung der Seligen Sr. Blandine zunahm. Nach der Aufgabe des Calvarienbergs 2017 lebte Sr. Maria Pacis in Trier, zuletzt auf der Pflegestation im Mutter Rosa Altenzentrum. Bis zu ihrem Tod war sie geistig rege und hatte gute Kontakte, unter anderem zu ihren ehemaligen
Schülerinnen. Wir danken ihr für ihren Einsatz und freuen uns mit ihr,
dass sie jetzt daheim beim Herrn sein darf.

DIE URSULINEN VON CALVARIENBERG-AHRWEILER

Zum Neuen Jahr

Hervorgehoben

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand: Gib mir ein Licht, damit ich sicheren Fußes der Ungewissheit entgegen gehen kann!

Aber er antwortete:
Gehe nur hin in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes! Das ist besser als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg!

(aus China)

Weihnachten 2023

Hervorgehoben

Der Stern von Bethlehem ist ein Stern in dunkler Nacht – auch heute noch.

(Edith Stein)

Der Stern von Bethlehem ist uns in diesen Zeiten Verheißung und gibt Hoffnung. Er ist ein Licht in dunkler Nacht.

Auf die große Weltpolitik haben wir direkt nur wenig Einfluss, aber wir können für den Frieden beten.

Unser Gott kennt unseren Weg und den Lauf der Welt und der Zeiten. Legen wir unser Leben und das Geschick der Welt auch im kommenden Jahr vertrauensvoll in die barmherzigen Hände unseres guten Gottes.

In der diese Hoffnung und Zuversicht, wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen im kommenden Jahr.